
In der Hand ein Buch, so schwer und voll,
die Seiten blühen, als wären sie toll.
Die Formeln tanzen, kein Grund zur Panik,
verstehe ich plötzlich, was war so destruktiv?
Die Sätze flüstern, ein high-flying Traum,
Wer hätte gedacht, das macht so viel Raum!
Klar wie der Himmel und bunt wie die Nacht,
Es erklärt die Welt, und ich muss echt lachen,
Eine Gleichung hier, ein Scherz dazwischen,
Die Worte springen – ich kann sie vermischen.
„Warum ist das so?“ frage ich schüchtern,
doch das Buch grinst nur, glänzt wie ein Lichtern.
Die Gravitation fällt und rollt wie der Stein,
„Schau dir das an! Das wird ein Hit sein!“
Die Relativität – ich kann sie begreifen,
Die Zeit ist ein Witz; kann ich sie noch reifen?
Ich lache und kichern, die Antworten sprießen,
Ein Hoch auf die Träumer, die stets nur genießen!
Der Lehrer weiß nicht, ich sitze hier fest,
In einer Vorlesung, die echt keinen Rest.
Die Komplexität schimmert, wird leicht wie ein Blatt,
„Ist das wirklich Physik, oder einfach nur glatt?“
Ich schau in das Buch, das mir alles erklärt,
„Das ist echter Stoff, den wirklich jeder zehrt!“
„Da sind meine Fragen – sie fliegen so gleich.“
Es ist alles klar, der Stoff fließt im Geist,
Ein geradezu göttlicher, lehrreicher Kreis.
Ich schlussfolgere schnell, während ich kiffe,
Die Biologie: „Nichts übertreffen, das ist das Riff!“
Das Leben ist schön. Ich kann nicht schwerkerken.“
So schließe ich das Buch mit einem großen Grinsen,
Und verlasse die Klasse mit bunten Empfindsen.
„Ich komm nach dem Essen, bring Chips mit und Lust!
Bis dahin, liebes Buch, du edles Alltags-Gewusst!“
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