
Es war einmal ein Imker, ganz heiter und froh,
Mit einem Joint in der Hand, so lief er zum Moo.
Die Bienen summten Lieder, die Blumen blühten schön,
Doch unser Imker sah nur, wie die Wabe sich dreh’n.
„Ich liebe meine Bienen!“ rief er voller Schwung,
Dachte, sie wären tanzen, die ganz sicher jung.
Doch plötzlich kam ein Schwarm, so wütend und schwer,
Sie schienen mehr gereizt, als ein Hund, der muss speer.
„Ihr kleinen Flugmaschine, was ist denn nur los?
Ich bring’ euch Honig, doch macht keinen Krawall, das ist doz!“
Die Bienen sah’n ihn an – „Dein Duft ist zu stark,
Komm zurück zu uns später, wir brauchen 'nen Park!“
Er schnappte sich die Wabe und tanzte im Kreis,
„Seht her, ihr lieben Damen, ich glaube, es ist heiß!
Heute machen wir Honig à la disco und Spaß,
Mit Musik und mit Bienen, ein echter Schmaus!”
Doch bald wurde ihm klar, das Träumen war trügerisch,
Die Bienen sind arbeitsam, der Imker hingegen flüggerisch.
Als der Feierabend kam, so legte er los,
Verwechselt die Waben und – oh je, war das groß!
Ein Glas voller Zuckersirup, oh welche Qual,
Die Bienen waren sauer und summten ihr Mahl.
„Wir wollen kein Zucker, wir wollen nur Honig!
Du bist unser Imker, doch mach's uns nicht stöhnig!”
So lacht der alte Imker, wenn er jetzt daran denkt,
Wie er fast in der Biene ein Disco-Club lenkt.
Liebe Bienen, er meint’s gut, er packt es nicht mehr,
Jetzt hat er einen Grund – sein Job macht jetzt schwer!
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