
In einen Raum, wo Ideen blühn,
Sitzen wir, gekifft, mit Poesie im Sinn.
Die Gedanken schweben, ganz ohne Ziel,
Ein Wörterwirbel – welch skurriles Spiel!
Wir lachen, krümm'n uns, die Zeilen sind krumm,
"Was reim't sich auf Katze?" – "Vielleicht auf 'Käse-Krum'!"
Der erste sagt: "Ich schreib' über Bäume,"
Doch seine Finger finden nur Plüschträume.
„Die Blätter murmeln! Die Wurzeln singen!“
„Das sind nur Dinge, die kiffen bringen!“
Ein Lachen, ein Scherz, alles hier fröhlich,
„Was ist der Sinn? Ich bin nur beschwällig!“
Der Zweite erfindet das Rad von der Liebe,
„Das Herz blüht auf wie ein strahlendes Siebe!“
Doch seine Zeilen sind voller Verwirrung,
„Ist es das Weed oder schon die Birrrr-lösung?“
Jeder ruft: „Ich kann nichts mehr hören!“
„Weiß jemand, wo wir die Mondblumen schnören?“
Plötzlich kommt einer, ein Dichter, ein Schalk,
„Ich wette, ich schreib' ’ne Ode an den Alk!“
Doch seine Reime gehen schnell in den Wind,
„Komm zurück, liebe Muse, wo hast du gesinnt?“
Die Pflanzen lachen aus dem Blumentopf,
„Schreibt weiter, ihr Könige! Fangt niemals auf!“
Der Abend vergeht, die Tinte ist leer,
Für jeden Versuch gibt’s einen weiteren Scherz.
Die Poesie, so leicht wie der THC-Rauch,
Mischte sich mit Gelächter – wir waren kein Hauch!
Die Freunde umarmten die Stille und Zeit,
„Lasst uns das nächste Mal geduld'ge Geduldigkeit!“
So zog die Nacht weiter, mit Wortkunst geschmückt,
Jeder Schmerz in der Magengegend gelückt.
Wir schrieben und lach'n bis der Morgen anbricht,
THC und Gedichte – das ist unser Bericht.
Mit einem letzten Puff, und dem großen Gelächter,
Ein Hoch auf die Freunde – und den nächsten Verzechter!
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