
In einem kleinen Städtchen, so friedlich und nett,
gab's einen Tanzwettbewerb, der war voll im Trend,
Die Tänzer hoch, sie schwebten, wie auf Wolken aus Gras,
jeder Schritt ein Erlebnis, ein tanzender Spaß.
Der erste war Franz, ein Kiffer voll Witz,
verwechselt die Schritte mit einem Auftritt als Blitz.
Die Jury, sie lachte, als er drehte sich schnell,
seine Füße verloren – oh, das war kein Appell!
Ein anderer, der Dieter, gleich hinterher zog,
im Rhythmus des Beats, torkelte wie'n Floh,
Mit einem großen Sprung landete er im Snack,
und tanzte weiter, mit der Chipstüte als Deck.
Die Zuschauer kreischten, das Lachen war laut,
die Tänzer ein Chaos – und das war ihr Traut.
Da kam die Lisa, oh, was für ein Glanz,
mit einem schiefen Grinsen, sie gab ihr Bestes beim Tanz.
„Die Musik ist so süß, ich will niemals vergehn!“
Sie tanzte im Kreis, wie ein wirbelndes Föhn.
Die Jury beschloss, nach all diesem Gelächter,
dass der Sieger nicht festgelegt werden sollte, oh welch' Fest!
So tanzten sie weiter, alle zusammen im Kreis,
und der Preis war das Lachen, das war süß und heiß.
In dieser verrückten, hohen Tanzparty-Nacht,
waren Liebe und Freude das, was wirklich zählt.
Das Gras war die Kraft, die sie alle vereint,
und so schloss die Party mit einem strahlenden Bein!
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