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🌿 Daily Poem 🌿

Die wachsenden Sorgen eines Cannabis-Kultivators

Ich pflanze Samen, voller Elan,
die Erde pumpen, wie ein schicker Mann.
Die Pflanzen sprießen, ein kleiner Spaß,
doch ich frage mich, wo ist der ganze Grashaus?
Hoch die Hände, das Wetter verrückt,
bei jedem Gießen fragt man sich: bin ich verrückt?

Die Sonne lacht, das Wasser tropft,
ich suche Schädlinge, die sich versteckt.
Mit einem Jägerblick, wie ein alter Krieger,
wer hätte gedacht, dass ich ein Pflanzentiger?
Das Gras wächst schnell, doch ich bin kein Fuchs,
jeder Nachbar fragt, was ist das für ein Stuss?

Mit Dünger in der einen, und Chaos in der andern,
komme ich heim, und die Pflanzen wandern:
Sie winken mir zu, wie ein alter Freund,
doch der Geruch davon, der ist wie ein Feind!
„Was wächst dort drüben?“ ruft die Nachbarin laut,
ich duck’ mich schnell, wird das mein Urteil, ich schaud’?

Und während ich hege, und pflege mein Grün,
träume ich weiter von Cannabisträumen,
doch während sie größer, fühl ich mich klein,
wer wird am Ende für all dies alleine sein?
Ich zähle die Blüten, eine große Show,
hoffe auf Frieden – und vielleicht ein paar Kilo!

Die Ernte ruft: „Komm, mach alles schnell!“
Ich schnippel und schneide mit einem großen Grinzel,
doch wenn der Nachbar plötzlich vor der Tür steht,
früher war alles anders, jetzt ist nicht alles okay!
Cannabis, oh Cannabis, du schelmische Witz,
mit dir macht der Garten des Lebens so viel Blitz!

So lache ich leise, mit meinen Pflanzen hier,
zwischen Freiheit und Risiko, doch ich liebe das Bier.
Wenn alles gewachsen, und der Stress ist vergänglich,
wer hätte gedacht, dass Gärtnern so lustig und fänglich!
Die Moral von der Geschicht‘, junger Mann:
man weiß nie, wohin das gute Gras dich kann!

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Hazy Humor is licensed under CC BY-SA 4.0