
Ein Ingenieur, ganz hoch und heiter,
schrieb Code, der klang wie ein Gedicht in Weiten.
Mit THC im Blut, so voller Ideen,
tanzten die Zeilen, als würden sie wehen.
„Was macht denn das hier?“, rief er vergnügt,
„Der Loop endlos? Oh, was habe ich gefügt!“
Die Schleifen drehten sich, die Variablen weinten,
„Warte mal, wo hast du uns hintendran einverleibt?“
Er schnappte sich Chips, voll durch die Nacht,
„Wieso kann der Compiler nicht einfach mal lachen?“
Die Bugs flogen vorbei, wie ein fröhlicher Scherz,
„Ich schau mal nach, wo steckt der Fehler im Herz?“
Die Syntax war wirr, doch die Stimmung war klar,
„Ich bin ein Code-Guru, so wunderbar!“,
Er tippte und grinsend, da lachte der Monitor,
„Mach was draus, mein Freund, du bist der große Tor!“
der Debugger tanzt mit, das Zimmer ist mild.
So schloss er den Laptop, ein Meister der Nacht,
mit einem Lächeln, als hätte er’s vollbracht.
So bleibt es zu sagen, wenn der Kopf ist voll Gras,
kann Code voller Wunder entstehen, macht es Spaß.
Ein Ingenieur, der in Höhen schwebt,
wird zum Poeten, der keinen mehr lebt!
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