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🌿 Daily Poem 🌿

Die Ode des Cannabis-Papichens

Es war einmal ein Papa, ganz heiter und fein,
der sagte zu seinem Kind: „Komm, lass uns mal sein!
Wir gehen jetzt zum Laden, wo's grüne Gold blüht,
dort kaufen wir ein bisschen, das uns gut erglüht!“

Das Kind schaute verwirrt, mit großen, runden Augen,
„Sind wir hier im Kiosk? Glaubst du, das kann ich glauben?
Ich dachte, das ist nur was für große Leute, oh je!
Doch Papa, was ist das? Wieso riecht's wie der Tee?“

„Mein Kind,“ sprach der Vater mit einem Zwinkern im Blick,
„Hier gibt's ganz viele Sorten, das ist ganz schick!
Von Sativa bis Indica, die Auswahl ist groß,
du wirst sehen, das ist einfacher als du's jetzt glaubst.“

Sie traten in den Laden, so bunt und so hip,
„Wilkommen! Was kann ich tun?“ ruft der Verkäufer mit Trip.
„Ich nehme, was du tust, doch trotzdem erklär mir das bitte,“
flüstert das Kind, während der Papa sich schnittet.

„Das hier ist OG, das gibt dir Kitzel und Freud’,
und dieser hier, geliebtes Kind, macht dich mürbe und scheu!
Für Zoomen und Zocken, gleich über die Nacht,
da ist nichts gegen die Wirkung, die das hier entfacht!“

Hat mehr Farben als dein Malkasten, ich weiß es genau!
Doch mit großen Kräften kommen auch große Pflichten,
drum wähl weise, mein Kind, das hier sind keine Lichten!“

Sie Kaufen das Kraut, ein kleines Päckchen voll,
und Papa denkt: „Ich hoffe, er macht's nicht zur Toll!“
Auf dem Weg nach Haus, einfach fröhlich und heiter,
sagt das Kind: „Danke, Papa, du bist der Hochzeitsleiter!“

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