
Oh die Freunde, hoch und heiter,
Stift und Block, wir sind bereit.
Auf der Couch, das Licht so breiter,
Alle Worte fliegen weit.
In Gedanken, völlig verklärt,
Schreiben wir, total verpeilt.
„Schau mal, ich reime Grapefruit!“
„Das ist doch echt ganz schön schräg!“
„Wo ist der Flow, der uns so blüht?“,
„Oh, guck mal, ein lila Keks, hey!“
Jeder Satz ein wirres Spiel,
Doch lachen tut es allemal.
„Und ich von Fischen und von Frucht!“
Die Ideen kämpfen, sie versprunden,
„Ich find das echt, echt super, echt!“
Doch dann kommt jemand kurz zur Ruh,
„Lasst uns lieber Pizza holen, juhu!“
Die Muse schwebt, ein schöner Schimmer,
Doch der Kühlschrank ruft, wie laut und schräg!
„Wer hat die Zettel? Hat er immer?“
„Ich fand das Wort für’s Mondlicht-Pedigree!“
Wir lachen, ist das wirklich wahr?
Der Verkehr hier ist echt wunderbar!
Die Zeit vergeht, die Pizza chillt,
In den Köpfen tanzt ein Reim!
Jeder Satz, der nun verwildert,
Fühlt sich an wie ein feiner Traum.
Doch als der Hochzustand vergeht,
Schau’n wir uns an: Wo ist das Gedicht?
„Hab ich das wirklich je gehört?“
Wir lachen laut, können nicht verweilen,
Die Inspiration, sie war verstört.
Doch die Freundschaft bleibt, das ist kein Scherz,
Dort auf der Couch, lachen wir den Schmerz!
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