
Es war einmal ein Zookeeper, voller Schwung und voller Mütze,
Er kam zur Arbeit high, mit einem Lächeln auf der Schnauze.
Die Tiere lachten leise, als er den Käfig betrat,
Mit seinen bunten Socken und dem Blick wie ein Quarkgerät.
Die Löwen schüttelten den Kopf, der Elefant trompetete,
„Was schimpfst du, alter Kumpel?“, rief die Giraffe, die schwebete.
„Komm her, lass uns tanzen, vergessen wir die Sorgen!
Ich hab eine riesen Portion Karotten extra für morgen!“
Der Pfleger, der nun tanzte, wie ein verwirrter Wurm,
Verwechselte das Tigerfutter mit einem breiten Turm.
„Warum hast du mich auf den Kopf gestellt?“, fragte das Tier,
„Ich wollte nur ein Napf voll Futter, nicht ein Hochhaus hier!“
In der Vogelvoliere sang er mit lautem Schrei:
„Komm, alle Papageien, tanzt doch schnell vorbei!“
Die Vögel kreischten laut, sie fanden das ganz toll,
Und der Zookeeper tanzte weiter, bis er fiel ins Gehege voll.
„Ich hab die Gorillas mit Bananen bestochen, nicht durch Wort!“
Doch die Tiere fanden’s lustig, sie lachten sich den Bauch,
„Komm zurück, wir lieben dich! So einen gibt's doch auch!”
So arbeitete der Zookeeper, mit einem Schmunzeln im Gesicht,
Die Tiere würden nie vergessen, seinen eigenen kleinen Sticht.
Er hat gezeigt, das höchste Gut, das falls man mal nicht weiß:
„Ein Lächeln und Humor, das ist unser heißer Preis!”
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