
In einer Küche, groß und bunt,
Die Bäcker trafen sich, das war der Grund.
Mit Schürzen und Lächeln, allerhand Gekicher,
Denn niemand war nüchtern – die Stimmung wurde schicker!
Der erste Bäcker, ein König von Zimt,
Mischte Teig mit so einem Schwung, als wäre er blind.
„Ein bisschen mehr Gras, oh das kommt gut!“
Doch statt Kuchen, sprach er von einem neuen Hut!
Die zweite, sie schnitt Äpfel, so süß und so rot,
„Ist das nicht ein Mensch? Oder ein schönes Gebot?“
Mit einem Lächeln, das die Zeit stillhielt,
Vergaß sie das Mehl – „Wo ist der Zauber, der hier spielt?“
Der dritte Bäcker, der mixte wie ein Chef,
In der Versuchung, mit Schokolade, so schwach wie ein Heft.
„Ich mache Brownies, ich mache Kuchen, o je!“
Er backte am Ende – ein schmelzendes Käse-Fondue!
Die Jury, sie schnüffelte, die Leute bemerkten,
„Was ist das für Duft? Wir müssen das checken!“
Ein Bäcker ruft: „Irgendwas ist schiefgelaufen!“
„Hier gibt’s keinen Kuchen, nur „Lecker-Leck-Rauchen!“
So endete der Tag, voller Lachen und Spaß,
Die Bäcker in Kreisen, im berauschten Entzücken-Spaß.
Am Ende, als keiner einen Preis bekam,
War die Moral der Geschichte: „Backe für dich selbst – und nicht für den Gram!“
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