
In einer Stadt, wo der Himmel so blau,
Sah ich sie sitzen, oh wie steht sie genau!
Mit einem Lächeln, das die Wolken beruhigt,
Und einem Bong, der Luft gezugeigt.
Ich näherte mich schüchtern, die Züge so lang,
„Kann ich mit dir ziehen? Das wäre doch klang!“
Sie lachte und blinzelte, die Augen so klar,
„Das reinigt die Lunge und macht das Herz rar!“
Die ersten Züge, ein sanfter Genuss,
Und unser Gelächter, ein unendlicher Fluss.
Wir redeten über das Leben, den Mond und den Wind,
Während der Rauch sich zu Liebe verrinnt.
Doch plötzlich, bei einem ganz seltsamen Spaß,
Passierte es: ich kippte, oh Mann, welch ein Maß!
Die Bong fiel zu Boden, das Wasser spritzt hoch,
Und wir lagen zusammen, ganz klitschnass, oh ein Joch!
„Das ist ein Zeichen, dass wir zusammengehören,“
Sag ich zu ihr, und sie fing an zu hören.
„Du bist wie der Dampf, der mein Herz ganz umhüllt,“
„Und ich bin der Hitze, die uns dann erfüllt!“
Und so fanden wir Liebe im Dampf und im Lachen,
Geteilte Züge, die uns froh machen.
Ein paar Jahre später, beim Joint im Park,
Fragte sie leise: „Magst du noch einen Schlag?“
„Aber klar, meine Liebe, für immer in einen,
So lange der Rauch in den Wolken kann weinen.“
So kamen wir zusammen, im Dunst voller Rauch,
Und lebten glücklich, vom Bongknistern im Bauch.
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