
Ein Ingenieur, so klug und weise,
saß auf seinem Stuhl, in voller Kreise.
Mit Technik, die er gut verstand,
doch heute fühlte er sich recht entspannt.
Er zündete sich einen Joint, oh je,
die Ideen sprudelten, es war wie Magie!
„Wenn ich das mal so mache,“ dachte er heiter,
„wird der Code sicher viel bunter, viel breiter!“
Die Variablen tanzten, so quirlig und schnell,
als ob sie ein Lied singen, oh, wie spektakulär!
Doch statt sie zu ordnen, zu sortieren,
fing er an, sie zu jonglieren!
„Was ist ein Bug ohne Spaß?“ fragte er gripplig,
und programmierte Links mit einem Verständnis so schüchtern.
Eine Schleife, die sich niemals befreit,
und ein Kommentar: „Funktionsweise: Ist nett, vielleicht.“
Sein Bildschirm war jetzt ein Kunstwerk so schön,
mit Symbolik und Farben, man kann’s kaum verstehen.
„Ich bin ein Künstler!“ rief er, roh und frei,
doch der Compiler dachte: „Versteh ich das? Oh mei!“
Schließlich drückte er auf den Knopf, ganz fröhlich,
und wartete gespannt, es war leidenschaftlich.
Doch statt einen Sieg, kam das „Oops!“ wie aus dem Nichts,
und der Ingenieur kniete nieder – oh, das war ein Witz!
„Vielleicht ist der High sein nicht meine Stärke,
beim nächsten Mal lass ich’s lieber bleiben bei der Stärke.“
Mit einem Schmunzeln und einem tiefen Zug,
lernte er, mit Spaß kommt auch stets viel Zug!
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