
Die Athleten taumeln, der Blick etwas verschwommen,
Sie hüpfen und springen, die Medaillen sind nah,
Mit jedem Panzer, den sie durch den Raum rollen,
Sind sie die Könige der stonedén Gaudi da.
„Schau mal, ein Schatten!“, ruft einer, ganz plump,
Die Ringe verworren, das Publikum lacht, oh ja!
Im Schwimmbecken wogt es, wie eine Welle,
Sie paddeln entspannt, im Wasser so sacht,
„Ich schwimme auf Wolken, kein Grund für die Schnelle,“
Den Schatz für das Gold holt der Fisch, modern, zart.
Die Zeit ist relativ, kaum gibt's hier ein Zeitgefühl,
Doch sie sind sicher: „Wir bringen's schon fertig, du!“
Die Leichtathleten, die Sprinter in ihren Schuhen,
Sprengen die Bahn, doch nur, in Gedanken so schwer,
„Mit jedem Schritt fühle ich feine Posen, Schau, gute Laune!“
Die Ziellinie rückt näher, doch die Strecke ist leer,
„War das ein Marathon? Ich dachte, nur ein kurzer Sprint!“
Alle schnappen nach Luft, und der schnellste ist niemand.
Die Sprünge im Weitsprung, oh, was für eine Schau!
Fliegen durch die Lüfte, doch landen ganz sacht,
„Die Schwerkraft? Was war das? Ich bin jetzt eine Raupe,“
Ein großer Sprung, was für eine Sache, voll Brunst und Macht!
Belohnung gibt's sicher, so lächeln sie heiter,
„Hoffentlich nehmen die Richtlinien das nicht weiter!“
Die Disziplin „Pflanzen“, die Ehre der Großen,
Ein Wettkampf, wer hat die größte Ernte im Farbenspiel,
Jeder hält stolz seine Knospe, und es riecht wie die Rosen,
„Ich hab die Medaille, das ist mein göttlicher Stil!“
Der Erzähler sagt: „Und der Gewinner, kein Scherz,
Wurde von einer Wolke und ein paar Blüten besetzt!”
So enden die Spiele der Könige im Slam,
Alle chillen zusammen, bei Chips und bei Tee,
„Wir sind die Champions! Das ist kein Ramsch oder Kram!“
Ein herzlicher Hoch auf die grüne Mellow-Gemehre!
In einem Dunst geblieben, die Spiele sind vorbei,
Doch eins steht fest: So war's schick und high, oh juchhei!
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